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Wir möchtenSie gern noch einmal auf das diesjährige Rahmenprogramm zum "Gedenken der Opfer der nationalsozialistischen Euthanasie und von Zwangssterilisation" hinweisen.

Die Veranstalter haben wieder ein interessantes Programm zusammengestellt, das insbesondere die Angehörigen in den Mittelpunkt stellt.

 

Zum 7. Mal veranstalten die 14 Verbände des Kontaktgespräches Psychiatrie am ersten Septemberwochenende die Veranstaltung »Gegen das Vergessen – Aus der Geschichte lernen«. »Euthanasie« und Zwangssterilisation von Menschen mit Behinderungen wurden in der NS-Diktatur möglich, nachdem sie zuvor als »unheilbar« und »lebensunwert« erklärt wurden.

Immer mehr Angehörige psychisch erkrankter Menschen in der NS-Zeit stellen Fragen zum damaligen Geschehen, recherchieren und treten an die Öffentlichkeit heran. Dieses Jahr bilden deshalb die Angehörigen den thematischen Schwerpunkt der Veranstaltung »Gegen das Vergessen - Aus der Geschichte lernen«, dem Begleitprogramm zur Gedenkveranstaltung für die Opfer von »Euthanasie« und Zwangssterilisation. Die Vorträge beschäftigen sich mit geschichtlichen und aktuellen Entwicklungen und Realitäten (Friedrich Leidinger) und mit der Bewegung der Angehörigen, welche sich der Suche nach dem Schicksal ihrer Familienmitglieder und dem Umgang damit sowohl nach außen als auch innerhalb der eigenen Familie widmet. (Sigrid Falkenstein und Renate Michel)

 

 

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pdf Programm Gedenktagveranstaltung Gegen das Vergessen 2018 korr (619 KB)

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