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Heute im Bundestag Nr. 226 vom 12.04.2018 informiert über „Deutliche Rentenabschläge im Osten“

Berlin: (hib/CHE) 21 Prozent der Männer und 23 Prozent der Frauen in Westdeutschland, die 2016 in Rente gingen, mussten Abschläge auf ihre Rente hinnehmen. In Ostdeutschland waren es deutlich mehr: Knapp 30 Prozent der Männer und 42 Prozent der Frauen gingen mit Abschlägen in die Rente. Das geht aus der Antwort (19/1545) der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage (19/1251) der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen hervor.

Darin heißt es weiter, dass rund 1,5 Millionen Personen im Alter von 55 bis 65 Jahren im Juni 2017 geringfügig beschäftigt waren, sowohl ausschließlich als auch im Nebenjob. 530.000 Personen dieser Altersgruppe waren 2017 arbeitslos gemeldet.

Download unter: http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/015/1901545.pdf

 

 

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