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Die gestrige Sitzung der Fachgruppe Ältere Menschen gewährte am Schluss der Sitzung im "Schnelldurchlauf" noch eine Übersicht (Paritätischer) Aktivitäten und Beteiligungen bei der Gremienarbeit "für ältere Menschen". Dabei ist die Information "dass es etwas gibt" selbstverständlich noch nicht gleichzusetzen mit "was es denn gibt und worum es geht". Ein positives Beispiel für Kommunikation und Information liefert diesbezüglich der Arbeitskreis von Altern und Gesundheit von Gesundheit Berlin-Brandenburg, der sich in seiner Sitzung am 18. 01. 2011 mit dem Thema "Lebensqualität, Interessen und Selbstständigkeit im Alter" am Beispiel des Bezirks Mitte von Berlin auseinandergesetzt hatte.

Dem Protokoll beigefügt war ein LINK, der zu den Ergebnissen (nebenstehender Download) führt.

Bemerkenswert, dass neben allem anderen die "Wünsche an den Bezirk" (Seite 42) sehr häufig in die Kategorie "Freizeit" fielen und von den Verfassern der Studie als heterogen bezeichnet werden. Dabei wird allerdings auch deutlich, dass grundsätzliche Fragestellungen (bezirksübergreifend) ebenso von Relevanz sind, wie spezifische Angebote "vor Ort" (mehr Angebote für alte Ausländer). Auch die Ausführungen zu den "bezirklichen Handlungsansätzen" (Seite 43) insbesondere mit dem Resümee am Schluss (Überprüfung der Bedarfgerechtigkeiten von Angeboten für ältere Menschen im Bezirk) sind als Anregung zu verstehen, die projektbezogene Angebotsausrichtung auf vorhandene Informationen und Bedarfsmeldungen zu gründen (soweit sie denn bekannt sind)..

 

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Downloads:

pdf pdf LISA - Ergebnisse einer Befragung älterer Menschen im Bezirk Mitte von Berlin (880.87 kB)

 

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