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Aus dem Einladungstext, der uns mehrfach und u.a. über die Mitgliedschaft im Landespflegeausschuss oder im Landesseniorenbeirat erreichte:

Die Senatsverwaltung löst mit dem Dialog „Pflege 2030“ den im Koalitionsvertrag formulierten Anspruch ein, mit der Stadtgesellschaft über das Thema Pflege in einen Austausch zu treten. Das ist für dieses Thema besonders wichtig, denn es betrifft alle Bürgerinnen und Bürger.

Welche Rahmenbedingungen in Berlin wünschen sich die Bürgerinnen und Bürger, insbesondere bei eintretender Hilfs- und Pflegebedürftigkeit?

Diese Frage leitet den Dialog „Pflege 2030“, denn die Ausgestaltung der künftigen Pflegestrukturen in Berlin soll an der Lebenswirklichkeit der Menschen ausgerichtet sein.  Bisher ist die Ausgestaltung von Unterstützungs- und Hilfsstrukturen sowie Leistungsangeboten im Wesentlichen bestimmt durch drei Akteure: die Politik, die Kostenträger und die Leistungserbringer. Mit dem Dialog „Pflege 2030“ wird den Bürgerinnen und Bürgern nun eine Partnerrolle in diesen Ausgestaltungsprozessen gegeben. Die Stadtgesellschaft soll in ihrer Vielfalt angesprochen werden, denn das Thema geht alle an. Der Dialog wird zukunftsorientiert, generationenübergreifend und ergebnisoffen ausgestaltet. Anhand verschiedener Beteiligungsformate haben die Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, ihre Gedanken zum Thema Pflege zu teilen.

Am 19. September 2019 wird der Bürgerdialog „Pflege 2030“ offiziell eröffnet. Im Rahmen einer interaktiven, abwechslungsreichen Konferenz können Bürgerinnen und Bürger sowie Multiplikatorinnen und Multiplikatoren aus Pflege, Stadtentwicklung, Interessenvertretungen, Sport und Freizeit mit Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Verwaltung und Zukunftsforschung in den Dialog treten.

Der Austausch in einer vielfältigen Stadtgesellschaft wird besonders fruchtbar, wenn viele unterschiedliche Stimmen im Dialog gehört werden.

Wir möchten Sie deshalb bitten, die Einladung und den Programmflyer im Anhang über Ihre Verteiler weiterzuleiten und in Ihrem Netzwerk zu streuen. Wir danken Ihnen herzlich im Voraus dafür.

Das Programm im Überblick:

15.30 Uhr Eröffnung der Veranstaltung

durch den Regierenden Bürgermeister Michael Müller und die Senatorin Dilek Kalayci

16.00 Uhr Vorstellung des Dialogkorbs

und Austausch an den Gesprächsinseln

17.00 Uhr Beitrag aus der Zukunftsforschung: „Bürger-Partizipation in Berlin als Chance für gute (Pflege-)Politik“

Dr. Michaela Evers-Wölk, Cluster Forschungsleiterin „Zukunftsforschung und Partizipation“, izt

17.30 Uhr Pflege-Zukunfts-Talk

mit digitaler Live-Beteiligungsmöglichkeit für alle Konferenz-Teilnehmenden

Anschließend Sektempfang mit Fingerfood-Buffet

Wir würden uns sehr freuen, Sie zu diesem innovativen Veranstaltungsformat zu begrüßen und Sie dafür zu begeistern, den Zukunftsdialog mit Bürgerinnen und Bürgern, Politik und weiteren Akteuren im Bereich Pflege aktiv zu führen.

Bis zum 12. September können Sie sich per Mail beim nexus Institut, das mit der Organisation der Auftaktveranstaltung betraut ist, unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! anmelden. Bei Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Hintergrund: Der Dialog „Pflege 2030“ richtet sich an die Bürgerinnen und Bürger in Berlin und ist in den Richtlinien der Regierungspolitik verankert (KoaV): „Eine gute und sichere Pflege ist unverzichtbarer Teil der Daseinsvorsorge. Im Rahmen eines Dialogprozesses “Pflege 2030“ mit Stadtgesellschaft und Betroffenen soll eine nachhaltige Perspektive für gute Pflege und Pflegebedingungen in Berlin entwickelt werden“

Weitere Informationen: https://www.berlin.de/sen/pflege/grundlagen/pflege-2030/

 

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